Das Zwei Drittel Gesetz im Roulette

Auf dieser Webseite werden diverse Roulettestrategien aufgezeigt, die auf mathematische oder statistisch Grundlagen beruhen. Diese haben als Grundlage oftmals das Gesetz der kleinen Zahlen oder

das Zwei Drittel Gesetz im Roulette.

Betrachtet man beim Roulette mehrere Serien von jeweils 37 Spielen, wird nicht, wie oft angenommen, jede Zahl ein, maximal 2 x getroffen. Es werden Laufe von 37 Spielen nur ungefähr 2/3 der Zahlen getroffen, die Hälfte davon mehrfach, ein Drittel überhaupt nicht. Das besagt das Zwei Drittel Gesetz beim Roulette.

Roulette Supreme Zwei Drittel Gesetz im Roulette

Eine mathematische Formel, die Binomial Verteilung

Bei 37 Durchgängen werden im Mittel 36,3 % der Zahlen nicht getroffen, 7,3 %werden einmal , 18,6 % werden zweimal, 6,0 %werden dreimal und 1,7 % der Zahlen werden viermal oder öfter getroffen.

Diese Werte des Zwei Drittel Gesetzes wurden mit einer mathematischen Formel, der Binomial Verteilung, berechnet. Diese besagt, dass trotz der Gleichwahrscheinlichkeit aller Zahlen bei einer kleinen Anzahl von Spielen keine Gleichverteilung eintritt sondern das hier beschriebene, durch die Wahrscheinlichkeitsverteilung vorgegebene Muster. Genauer gesagt, ist die Binomialverteilung eine der wichtigsten diskreten Wahrscheinlichkeitsverteilungen. Es wird hier die Anzahl der Erfolge in einer Serie von gleichartigen und unabhängigen Versuchen beschrieben, die jeweils genau zwei mögliche Ergebnisse haben

Anders ist jedoch die Verteilung , wenn man über einen längeren Zeitraum vergleicht. Hier gilt das Gesetz der großen Zahlen, das besagt, dass im langfristigen Mittel jede der 37 Zahlen mit der gleichen relativen Häufigkeit auftritt.

Ist die Anzahl von Coups genügend groß, hat jede Zahl den gleichen Anteil, 1/37 oder 2,7 %

Das Zwei Drittel Gesetz ist die Grundlage von vielen oftmals sehr erfolgreichen Roulettestrategien.

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